silvias.net

Wir diskutieren, reflektieren… greifen ein?

16 November 2011 6:33 PM

Der arabische Frühling und die europäische Normalität

Kulturkooperationen zwischen Anspruch und Realität

Ort: Albert Schweitzer Haus, Schwarzspanierstraße 13, 1090 Wien
Zeit: Freitag, 25. November 2011, 13.00 – 17.00 Uh

13:00 Begrüßung und Einführung:
Eva Novotny | ÖUK Österreichische UNESCO-Kommission
Walter Posch | VIDC Wiener Institut

13:15 The Arab Spring – The Translation of the Revolution into the Arts (Englisch)
Basma El Husseiny | Al Mawred Al Thaqafy | Ägypten | ARTERIAL Network

14:00 Künstlerische Praxis
Stefanie Carp | Wiener Festwochen
Norbert Ehrlich | Salam Orient

15.00 Kaffeepause

15:30 Grenzen und Chancen internationaler Kulturkooperationen
Norbert Riedl | BMUKK
Clemens Mantl | BMeiA
Silvia Jura | IG World Music Austria | femous
Claudia Marion Stemberger | artandtheory.net

17:00 Networking und informeller Austausch bei Getränken und Imbiss

Um Anmeldung wird erbeten: toth@vidc.org

Hintergrund
Der ägyptische Pavillon auf der Kunstbiennale von Venedig war dem Video- und Performance-Künstler Ahmed Basiony gewidmet, der bei den Protesten in Ägypten getötet wurde. Wie viele andere KünstlerInnen in Nordafrika, schloss sich Basiony der Demokratiebewegung an. Viele KommentatorInnen sprachen von der Kunst als eine der Hauptachsen der Revolution. KünstlerInnen verließen ihre Ateliers und Theaterräume. Sie gingen hinaus auf die Straßen, in die Stadtviertel. Wie die internationalen Medien entdeckte auch die globalisierte Kunstszene ihre Leidenschaft für Nordafrika. Was passiert aber, wenn sich das Fenster der Aktualität wieder schließt, wie im Falle Südafrikas nach dem Ende der Apartheid? Was nehmen wir von den demokratischen Aufbrüchen und den künstlerischen Ausdrucksformen in anderen Regionen Afrikas wahr? Wird der vielzitierte Dialog der Kulturen aus Südperspektive nicht als sanfter Imperialismus empfunden? Wer setzt die Parameter für den Dialog und die Kooperationen?

Diese und andere Fragen sollen beim kulturpolitischen Gespräch mit PraktikerInnen, KünstlerInnen und KulturpolitikerInnen diskutiert werden. Einen institutionellen Rahmen dazu bietet das UNESCO-Übereinkommen über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen. Das österreichische Parlament hat die Konvention 2006 einstimmig angenommen. Damit wurde eine neue Ära der internationalen Kulturpolitik eingeläutet, fordert das Übereinkommen doch die Staaten explizit dazu auf, die internationale Kulturkooperation zu Gunsten von „Entwicklungsländern“ zu fördern. Etliche europäische Länder haben dies zum Anlass genommen, entsprechende Strategien zu entwickeln: Die Schweiz setzt auf das „Kulturprozentprinzip“, mit dem ein oder mehr Prozent des Entwicklungsetats in Partnerländern für Kunst und Kultur eingesetzt werden können. Skandinavische Länder haben eigene Strategien und Leitlinien für die Entwicklungszusammenarbeit entwickelt, die Kunst und Kultur als zentrale Säule für nachhaltige Entwicklung und Demokratie verankern. Fünf Jahre nach der österreichischen Ratifikation des UNESCO-Übereinkommens ist es Zeit für eine Bestandsaufnahme. Was ist bisher geschehen – und was nicht? Welche Strategien und Methoden für Kulturkooperationen und Kulturaustausch werden für die Zukunft vorgeschlagen? Welche Möglichkeiten der Finanzierung und Unterstützung gibt es in der Praxis?

ReferentInnen

Basma El Husseiny ist seit 20 Jahren Kulturmanagerin und Kulturaktivistin in der arabischen Welt. Sie war Programmkoordinatorin für Medien, Kunst und Kultur für die Ford Foundation im Mittleren Osten und beim British Council in Ägypten. Basma arbeitete als Theaterregisseurin, Theaterautorin und Organisatorin von Kulturveranstaltungen. Zur Zeit leitet sie die Al Mawred Al Thaqafy (Culture Resource), eine Non-Profit Organisation, die junge KünstlerInnen unterstützt und den regionalen und internationalen Austausch fördert. Sie ist auch Mitbegründerin des Arab Fund for Arts & Culture. In der ägyptischen Revolution ist Basma El Husseiny eine treibende Kraft für einen grundlegenden Wandel im Kultursektor.

Stefanie Carp promovierte in Berlin in Literaturwissenschaft, war als Dramaturgin am Düsseldorfer Schauspielhaus, am Theater Basel und am Schauspielhaus Hamburg engagiert, in Basel und Hamburg unter der Intendanz von Frank Baumbauer. Ab der Spielzeit 2000 bis 2004 war sie Chefdramaturgin und Co-Direktorin des Züricher Schauspielhauses während der künstlerischen Direktion von Christoph Marthaler. Von Juli 2004 bis Ende Juni 2005 war sie Schauspieldirektorin der Wiener Festwochen, von 2005 bis 2007 Chefdramaturgin an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin; 2006/07 gleichzeitig Gastprofessorin am Literaturinstitut Leipzig. Seit August 2007 ist sie Schauspieldirektorin der Wiener Festwochen.

Norbert Ehrlich, gelernter Jurist, Pianist, Künstleragent und Programmgestalter der Szene Wien. Anfang der 80er Jahre öffnete er diesen Spielort für Musik, Tanz und Theater aus außereuropäischen Ländern. Nach 9/11 initiierte er das Festival SALAM ORIENT. Als künstlerischer Leiter des Festivals bringt er immer wieder klingende Namen nach Wien. 2011 lud er u. a. den Tunesier El Général ein, dessen Song „Rayes Le Bled“ sich in der gesamten arabischen Welt verbreitete. Gilt bei Juristen als guter Pianist, bei Pianisten als hervorragender Programmgestalter, bei Programmgestaltern als exzellenter Jurist.

Claudia Marion Stemberger ist freiberufliche Kunsthistorikerin [www.artandtheory.net]. Kuratorische Projekte, u.a. Farewell to Longing. Figurationen von Heimat in der Gegenwartskunst (Wien 2011), Alterating Conditions. Performing Performance Art in South Africa (Johannesburg 2011), No more bad girls? (Wien, Bergen 2010). 2010/2011 Curator-in-residence an der Bag Factory in Johannesburg. Publikationen, u.a. Identität (Ausstellungskatalog, Fotogalerie Wien, 2010), Schwindel der Postmoderne (peer-review, ilinx, 2009).
Silvia Jura ist Sozial- und Kulturanthropologin und Kommunikationsberaterin. Als Direktorin von femous:platform for famous female culture und Präsidentin (und Gründungsmitglied) der IG World Music Austria liegen ihre inhaltlichen Schwerpunkte in Gender- und Rassismusfragen im Kulturbetrieb. Sie arbeitet im internationalen Musikbusiness, vertritt die Künstlerin Célia Mara weltweit und betreut Sozial- und Kulturprojekte in Brasilien.

Clemens Mantl, Jurist und Diplomat, ist Leiter des UNESCO-Referats im Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten. Bis August 2011 war er Direktor des österreichischen Kulturforums in Kairo und stellvertretender Leiter der Österreichischen Botschaft Kairo. Davor war er unter anderem Direktor des Kulturinstituts und Kulturforums Teheran (1999 – 2001) sowie als stellvertretender Leiter der Österreichischen Botschaften in Prag, Teheran und Damaskus für das Außenamt tätig.

Norbert Riedl arbeitet im Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur und ist u.a. für  internationalen Kultur-Kooperationen zuständig.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Um Anmeldung wird gebeten:
toth@vidc.org

Der Vortrag von Frau Basma El Husseiny findet in englischer, die Panels in deutscher Sprache statt.

global grooves against the global crisis

2 November 2011 6:41 PM

Networking is my real passion… and WOMEX is the right place to do it.
This year, I spent only two days in Copenhagen, but I was able to meet a lot of my friends from the international world music scene. It was so good to see them – to exchange ideas – and to establish stronger bonds for going on together in the future.
To say it frankly – I guess that we have to expect hard times coming. Our South European colleagues soffered the crisis very hardly, many venues & clubs had to close, many festivals – mainly the smaller ones – are not able to continue. Our greek friends are still optimistic… and focussing on international cooperations, whilest Portugal closed the doors and has no money anymore to invite international artists. Italy is simply a pre-post Berlusconi disaster, most of the cultural funds are gone… and Spain is affraid of what the next elections will bring…In the meantime, the big business is going on… viva los multis and the globalized “mono-taste”.

Anyhow, we are a resisting clan! People is still interested in World Music made in Austria – so I could open some very interesting cooperations:
EPPAX – european plattform for perfoming arts exchange in Amsterdam is waiting for our contributions (artists, send your videos!) – a good platform for international exchange (14/15.march 2012)

babel med is probably the hottest upcoming spot for world music affizionad@s – we will organize an Austrian delegation to go there – who is interested in joining us is mostly welcome! (end of march 2012).
An other highlight is the cooperation with the magazine Songlines, where we are preparing showcases and a special CD-issue about Austria!

Otherwise, I presented  femous: 360° women in music – our platform for famous female culture to my colleagues, established good partnerships in many European, South- and North American countries,  had great meetings with the ladiezz from the Women of the World network…The result is amazing!

We will have femous nights all over Europe! An exchange concept that will open new markets for female artists and feature new and known talents! Check out our Website www.femous.at & – if female leaded – submit your projects!
And that’s not enough. I will work more on Brazilian music in the future, joining forces with the Brazilian Exchange Offices and bringing great Brazilian artists to Austria. Célia Mara entered in a partnership with Orquestra Voadora from Rio de Janeiro, working on old Carnival songs… and!!!! in a partnership with amazing Elza Soares – I admire this lady so much!

so… keep on groovin’- we’re ready to confront the global crisis with global grooves!

Politik ist gefragt!

14 October 2011 1:40 PM

Ich freue mich, am “Kulturpolitisches Gespräch zu Internationalen Kulturkooperationen” teilzunehmen…
Dank meines Focus auf Gendergerechtigkeit und der langen Erfahrung mit Kultur- und v.a Musikkooperationen vor allem mit Brasilien, sehe ich viele Möglichkeiten, wie wir in Österreich starke Impulse setzen könnten…
Hier nur mal die Vorankündigung!
Freitag, 25 November 2011, 13.00 – 17.00
Albert Schweitzer Haus, 1090 Wien

Das österreichische Parlament beschloss 2006 einstimmig die Konvention die Unesco-Konvention über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen in Kraft. Darin wird explizit die Zusammenarbeit zu Gunsten der Entwicklungsländer festgehalten, um das Entstehen eines dynamischen Kultursektors voranzutreiben. Vergleichbare europäische Länder haben ihre Strategien entwickelt. Die Schweiz hat das „Kulturprozentprinzip eingeführt. Es erlaubt ein oder mehr Prozent der Entwicklungsetats in den Partnerländern werden für Kunst und Kultur einzusetzen. Die skandinavischen Länder sehen in Kunst und Kultur eine zentrale Säule von nachhaltiger Entwicklung und Demokratie.
Wie sieht die österreichische Praxis dazu aus? Was ist seit der Ratifizierung durch das Parlament geschehen? Welche strukturelle Verankerung und Strategien gibt es in Österreich? Welche inhaltliche Anliegen werden damit verknüpft? Kann es zwischen Arm und Reich überhaupt einen Austausch auf Augenhöhe geben? Wird der vielzitierte Dialog der Kulturen aus Südperspektive nicht als Imperialismus auf Samtpfoten empfunden? Welche Rolle spielen Kunst und Kultur bei den Umwälzungen in Nordafrika?
Diese und andere Fragen sollen beim kulturpolitischen Gespräch mit PraktikerInnen, KünstlerInnen und KulturpolitikerInnen diskutiert werden.

Programm

13:00 Begrüßung und Einführung: VIDC, ÖUK (Franz Schmidjell)
Impuls: Kulturelle Zusammenarbeit aus Südperspektive
Basma el Husseiny (Al Mawred Al Thaqafy, Ägypten / ARTERIAL Network, Afrika)
14:00 Praxis Panel: Spotlichter von Akteur/innen: ÖUK und VIDC (Yvonne Gimpel, Franz Schmidjell)
KünstlerInnen kommentieren Basma el Husseiny‘ Beitrag, berichten von ihren Erfahrungen und präsentieren erfolgreiche Projekte und Kooperationen
15:30 Politikpanel – Podiumsdiskussion (Gabriele Eschig)
- BMeiA: SL Eichtinger (angefragt)
- BMUKK: Hanspeter Huber (angefragt)
- zwei Künstlerinnen/Kuratorinnen: Silvia Jura (angefragt)
- Eva Schlegel oder Marion Stemberger (angefragt)
17:00 – 18.00 Networking und informeller Austausch bei Getränken und Imbiss

Musician – now what?

15 September 2011 9:59 PM

Wie überlebe ich als MusikerIn? Ist Marketing alles? Wo sind bloss die Supermanager, die all meine Probleme lösen? …
Ein Workshop, der auf reges Interesse stiess… vielseitig, politisch, prickelnd…
Spannende Fragen, viele neue Gesichter, neue KünstlerInnen – MusikerInnen und Managerinnen brauchen Netzwerke, sie müssen von einander lernen.
Gemeinsam mit Martina Könighofer von Kulturen In Bewegung und Rainer Praschak vom Mica haben wir 40 Musik-Aktiven Tipps und Tricks aus der Praxis gegeben – von Web 2.0 bis Bandorgansiation…
Hier gehts zur Workshopreihe:
Musician – now what
Mica

Im Nachtquartier

24 August 2011 12:11 PM

…habe ich gestern mit Dorothée Frank über Bahia, Casa Matria, Candomblé, Crack Dealer und vor allem viel gute Musik geplaudert. Es hat Spass gemacht…
Hier gibt es die Sendung online zum Nachhören bei Ö1 (7 Tage lang).
Versprochen habe ich den HörerInnen ein paar Links und Literaturtipps.

Musik:
Célia Mara - die Künstlerin, die zwischen Brasilien und Österreich die Menschen bewegt.
BMA Webseite des brasilianischen Musik Export Büros
Bahia Music Export - neue Musik aus Bahia
Labels:
Trama – das Label von Elis Regina’s Söhnen: Nu Brazil & junge Artists & eine große Download Area…
Biscoito Fino – neue MPB vom Feinsten…
oder in Belgien: Crammed Discs

Literatur
Zur österreichischen Migration nach Brasilien empfehle ich die Lektüre von Dr.in Ursula Prutsch, hier ein Link zu Brasilien 1889-1985.
Ursula Prutsch lehrt zur Zeit in München. Sie ist wahrscheinlich die Spezialistin zur neueren Geschichte Brasiliens, v.a. im Deutschsprachigen Raum. Mehr Links zu Ursula Prutsch
Mein Lieblingswerk zu Afro-Brasilien ist nach wie vor Andreas Hofbauer: Afro-Brasilien, Promedia Verlag (1995)

hier gibt es einige meiner Artikel zu Brasilien, v.a. natürlich zur Frage der Landenteignungen, fehlenden BürgerInnerechten und Umbanda & Candomblé.

Soziales, Kulturelles
Auf www.globalista.net gibt es einen Überblick über meine Projekte mit/in Brasilien.
Casa Matria ist das Kultur und Sozialzentrum in Salvador, Vila Brandão, das wir gerade mit vielen Schwierigkeiten aufbauen.

femous sommer & interkulturelle trainings

24 July 2011 8:26 PM

für femous 2011 nähert sich die letzte runde – einige spannende festivals über den sommer, einen grandiosen herbstauftakt gibt es mit einer femous eigenproduktion für die ars electronica: femous roots & hegemonial pop am 1.9.2011, am 5.10.2011 werden wir femous 2011 im mica revue passieren lassen…
derzeit arbeiten wir an den femous 2012 und 2013 projekten – mehr dazu bald hier bzw. auf femous.
mit célia mara entwickeln wir gerade die nächste produktion… stay in touch!

und last, but not least – nach dem großen erfolg der interkulturellen trainings mit schwerpunkt brasilien, die ich mit dr.in karin schreiner durchführe, entwicklen wir dieses angebot weiter… mehr dazu hier

2 May 2011 12:50 AM

schade, dass mir die zeit davon läuft und ich nicht von meinen femousen abenteuern berichten kann, dass meine begegnungen mit meinen lieblingskünstlerinnen, vorbildern, kolleginnen, mitstreiterInnen unter ausschluss der blogosphäre stattfinden…

zur zeit bin ich in wien … und im http://www.femous.org fieber…

femous

15 February 2011 11:46 PM

creating a platform for famous female culture – connecting festivals – highlighting artists – preparing the big opening party: a centenary femous night for the centenary of the international womens day on march 19th in ottakringer brauerei —

just feeling – thinking – breathing  FEMOUS

come and join us.

www.femous.at

…missin’ time & lookin forward: 100 years of womens’ day!

14 August 2010 1:24 PM

sternno time for my blog… sorry!
I’ve got so many amazing projects going on right now that I just can leave a few info-drops here:
Womex 2010 in Copenhagen: I’ll be coordinating & promoting the WORLDMUSIC AUSTRIA booth, together with my IG Worldmusic Austria colleague Horst Watzl…
You’ll get to know my prefered baby – a women networking meet & greet – 2011 is 100 years of womens’ day!
• also @ Womex: preparing the conference // From Idea to Distribution: Tips and tricks on the production and distribution of audio-visual formats and effective promotion using Web 2.0 with Chris Hunt (UK/Austria), (IMZ) – I’ll be a panelist and will share my experiences with you – as I already did at MIDEM 2009.
Célia Mara had an amazing spring & summer – we travelled a lot, had amazing shows in gorgeous places – we have been to New York and again to Genua, where our friends from LA BANDA DI PIAZZA CARICAMENTO are based. The cooperation goe’s on… and we love. Just a week ago, we had an amazing show with Ash Lombardo & Albert Sardei from the Banda at the Austrian fetsival Hiesige & Dosige.
• and… last but not least: FEMOUS is born… watch out the news…

mai. immer noch schlechtes wetter und viel arbeit

27 May 2010 6:57 PM

Ob es die Aschewolke des Eyjafjallajökull’s, die allgemeine Klimakatastrophe oder einfach nur das Jahrhundertschlechtwetter ist… wir frieren uns seit März fast alles ab…! Gute Zeiten, um indoors zu bleiben, an antidepressiv-Techniken zu arbeiten und sich ganz dem Computerdasein hinzugeben. Habe mich daher dem up-load älterer Arbeiten auf Scribd gewidmet – hier gleich was zum Lesen:


Natürlich ist auch die Musik nicht zu kurz gekommen – wir haben Célia’s Live-Konzerte mit Meus Amores einige Songs online gestellt: