Hört auf uns zu töten! Die Studie

Hört auf uns zu töten! Die Studie

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Eine Studie zu den Fundraisingmöglichkeiten des Netzwerkes der schwarzen Frauen in Bahia / Brasilien.

Im Mai 2016 trat Vilma Reis, Generalvolksanwältin Bahias und im Vorstand des Netzwerkes der Schwarzen Frauen von Bahia (RdMNB),  an uns von globalista heran, um uns zur Unterstützung im internationalen Fundraising für die Kampagne „Hört auf, uns zu töten“ zu gewinnen.

Eine Herausforderung… der ich mit einer Studie antwortete, die sowohl den schwarzen Frauen Bahias als auch anderen Minderheiten (bzw. unterdrückten Mehrheiten) als Tool für weitere Aktionen nützen kann.

Die Studie stelle ich gerne im Kontext von Workshops für effektives Fundraising vor.
In Salvador, in unserem Projekt Casa Matria – Incubadora do Buen Vivir planen wir gemeinsam mit dem Institut Baobab (Brasilia) eine Veranstaltungsreihe für Winter 2017.

Für die Erstellung der Studie danke ich besonders Nadja Schuster, der Genderbeauftragten und Magda Seewald, der Studienleiterin des VIDC sowie meinen hochkarätigen InterviewpartnerInnen, die mir ihre kostbare Zeit schenkten, um mir  im Dschungel der internationalen Zusammenarbeit einen Durchblick zu ermöglichen.

Hier möchten ich mich besonders bei Angela Kempner (DKA/Länderreferentin Brasilien), Célia Mara, Claudia Dal-Bianco und Claudia Temper (beide Frauensolidarität), Franz Karl Prüller/Erste Stiftung, Helmut Berg/Oikocredit, Petra Bayr /Abg.z.NR, Renate Blum/Lefö, Ulrike Lunacek/Vizepräsidentin EU-Parlament, Ute Mayrhofer (DKA/Anwaltschaft) für ihre Zeit und die vielen Informationen bedanken, die größtenteils in die Studie eingeflossen sind. Schlussendlich danke ich der ADA und dem VIDC für die erhaltene Förderung, ohne die diese Studie nicht erstellt werden könnte.

Studie zum Download

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